Samstag, 26. Februar 2011

Und es gibt es doch...

...an diejenigen, denen ich davon erzählt habe: Es gibt es ja tatsächlich online. Und zwar hier.

Freitag, 25. Februar 2011

Wieder daheim...

...und alles wird Gut. Daheim ist es eben doch am schönsten. Auf Job war ich heute auch schon mal für zwei Stunden und habe das nötigste veranlasst. Offen geblieben sind für mich noch drei Dinge. Diese will ich im Sommer nachholen. Vielleicht hat ja jemand (P?, C?, R?, Y?, D?) Interesse mitzumachen:
  • Besteigung des Grünstein - diese war Wetter- und Zeit-technisch am Ende nicht mehr möglich
  • Ausflug zum Malerwinkel - auch hierfür blieb keine Zeit. Obwohl ich das schon gerne mit R gemacht hätte.
  • Bootsfahrt nach St. Bartholomä (und evtl. einmal an und um den Obersee) - leider war die Schifffahrt wegen zugefroren eingestellt.
  • Besuch des Kehlsteinhauses
Aber zunächst gilt es mal das gelernte in die Praxis umzusetzen. Und dazu habe ich eine Punkteliste, die ich nächste Woche, in der ich noch Urlaub habe, abarbeiten will. Dazu gehört auch, das ich mal einen Vortrag über das gelernte für mich zusammenstellen werde.

Dienstag, 22. Februar 2011

The Day after...

So, Angela ist wieder gut daheim angekommen. Ihr Besuch hier war sehr schön und eine nette Abwechslung. Wir haben viel unternommen, doch leider war/ist der Königssee zugefroren und die Schiffahrt eingestellt.

Momentan schneit es wieder wie aus Eimern - nach St. Bartholomä, dem Malerwinkel und auf den Grünstein werde ich wohl nicht mehr kommen. Aber vielleicht komme ich im Sommer privat wieder hierher. Dann besteige ich den Grünstein, den Malerwinkel und hole die Schifffahrt nach.

Für heute ist mein Programm bis auf die BuDe Gruppe erledigt, ich sitze in der Cafeteria und erledige den zur Abreise notwendigen Schreibkram.

Samstag, 19. Februar 2011

In der Zwischenzeit...

...ist viel und doch nicht so viel passiert. Nächsten Donnerstag geht es nach Hause. Die ganzen Abschiedszeremonien setzen jetzt so langsam ein. In der Stationsversammlung: Wie war es (Gut entspannend und Überfällig), was nehme ich mit nach Hause (13 KG weniger und einen vollen Akku) und was habe ich anzumerken (Diverses - dafür gibt es so Meckerkärtchen. Aber das will ich doch lieber mit der Meckertante besprechen). Auch Frau Dr. K. gab sich die Ehre und bat darum auch mal was positives über das Haus zu berichten. Scheinbar gibt es ein kleineres Image-Problem hier. Ist eigentlich klar: Jeder dem es gefallen hat, wird das als normal empfinden und nichts schreiben. Wer aber was zu meckern hat, der sagt das meistens auch.

Sehr angenehm überrascht war ich davon, dass sich Frau Dr. K von mir extra, explizit und persönlich verabschiedet hat. Sie kam dafür sogar noch in das Büro meiner Betreuerin, das ziemlich weit 'vom Schuss' liegt.

Gestern Abend fand dann noch eine Vorführung von Stammes-Riten der Eingeborenen statt. Diese bestand zum großen Teil aus Schenkelklopfern, Fußaufstampfen und unartikulierten Jauchzern. Kombiniert mit Tonsignalen die auf metallisch glänzenden Blechtröten hervorgebracht wurden. Wie können 3 Eingeborene nur solch einen Krach machen? Scheinbar wurde das Telefon hier erst relativ spät eingeführt.

Ich muss hier weg, bevor ich mit zu sehr assimiliere. Immerhin habe ich es bislang eisern geschafft, zu nichts und niemanden "Grüß Gott" zu sagen. Aber die latente Gefahr ist gegeben.

Frau E kommt von heute bis Montag zu Besuch. Ich stehe schon so halb in den Startlöchern um nach Salzburg zu fahren. Dort werde ich Sie am HBf abholen.

Wenn ich ehrlich bin schreibe ich diesen Blog-Eintrag auch nur, um nicht eine halbe Stunde frierend in SZ am Gleis stehen zu müssen.

Samstag, 5. Februar 2011

Ahornkaser...

...ist genial. Und hat lekker Apfelstrudel mit Vanillje. Einer muss auch mal erlaubt sein. Morgen planen wir den Ligeret-Rundweg + Einkehr. 2h Gehzeit laut Schild.

Gut das ich jemanden dabei habe der sich hier auskennt, weil er im Sommer schon mal da war.

Ich trinke keinen Alkohol mehr und habe Leberwerte wie ein junger Gott. Oder die haben meine Blutprobe vertauscht. Dafür wird an meinen Leokzyten rumgenörgelt - die sind auf 3.98 statt auf den vorgeschriebenen 4 oder mehr. Hilfe - ich muss sterben.

Mittwoch, 2. Februar 2011

OT: die Riemannhypothese...

...muss nicht unbedingt richtig sein. Das Papier von Odlyzko über die de Bruijn-Newman Konstante stimmt einen schon nachdenklich.

Die Normalverteilung...

...gilt hier nicht. Bei vielen Veranstaltungen bin ich der einzige Mann. Unter 10+ Frauen. Warum das so ist? Da kann ich nur wüste Spekulationen anstellen. Am besten passt da schon dem Grönemeyer sein Lied Männer.

Sonntag, 30. Januar 2011

Und noch was geknipst...

Bitte hier klicken.

Wieder was gelernt...

Eigentlich selbstverständlich, aber manchmal muss man sich das wirklich in Erinnerung rufen. Neues lernt man hier nicht, aber Altes wird wieder aufgefrischt. Pawlow halt - Ich denke das sind grundsätzliche Dinge die ein jeder kennt und beherzigen sollte, aber eben auf den Punkt gebracht. Also lange Rede, kurzes Fahrrad:

Ich habe Rechte. Diese Rechte haben alle anderen auch. Man muss und soll eigene Grenzen ziehen und die des anderen achten und nicht verletzen. Grenzüberschreitungen soll man ansprechen oder sich diesen mit einer gestatteten Notlüge entziehen.

Persönliche Rechte

Ich habe das Recht:


• von anderen mit Wertschätzung behandelt zu werden
• NEIN zu sagen
• das zu sagen, was ich denke (meine Meinung zu äußern)
• mir Gehör zu verschaffen
• soviel zu leisten, wie ich gerade kann
• Fehler zu machen
• Pausen zu machen
• Wünsche zu äußern oder abzulehnen
• zu weinen - Traurigkeit auszudrücken
• zu lachen - Fröhlichkeit auszudrücken
• dass es mir gut geht, auch wenn es anderen schlecht geht
• dass es mir schlecht geht und dies zu zeigen
• ärgerlich und wütend zu sein und das zu zeigen
• zu schauen, was mir gut tut; es mir gut gehen zu lassen; auf Genuss (Hobbys ... )
• mir Zeit für mich zu nehmen
• zu äußern, wenn es mir zu viel wird
• selber zu bestimmen was ich will - was mir gut tut
• auf Distanz zu gehen
• mich zurückzuziehen
• zu delegieren, abzugeben
• um Hilfe zu bitten; Hilfe anzunehmen; Hilfe abzulehnen
• mir zu gefallen
• Situationen zu überdenken; meine Meinung zu ändern
• etwas zu verschweigen - Geheimnisse zu haben, Notlügen zu verwenden
• zu kritisieren
• jemanden zurückzuweisen
• auf jemanden zuzugehen
• Aufgaben abzulehnen - einzufordern

Donnerstag, 27. Januar 2011

Jenner...

...ist einer der "Standard Ausflüge" hier. 3 km zur Seilbahnstation zu laufen. Dann für 22,80 EUR (!) nach oben auf 1600 m fahren. Dort oben dann wirklich genial auf der Sonnenterrasse abhängen. Mit Liege und 2 feinen Filzdecken. Beuhs hatte recht und wusste den Filz schon früh zu würdigen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Ich gestehe...

...nicht alles, aber:
  • die (einmalige!) Teilnahme am Idiotenmikado (aka Nordic-Walking). Ein zweites mal wird es nicht geben. Tut mir leid Claudia, aber ohne Stöcke gerne.
  • die bisher mehrmalige, freiwillige, Teilnahme am Bodenturnen. Um mal frei aus Werner Schwabs Inszenierung des Faust zu zitieren: "Oh Geist des Bodenturnens". Ich kenne das Zitat von der CD "Faustmusik" der Einstürzenden Neubauten.
  • den mehrmaligen, freiwilligen Besuch der Mucki-Bude (aka. Sport-Therapie)
  • das freiwillige Verlassen des Hauses zum Aufenthalt and frischen Luft, verbunden mit Bewegung.
  • den mehrmaligen, freiwilligen Besuch der Badewanne (aka Schwimmbad)

Sonntag, 23. Januar 2011

Uhrzeiten

Das hat Gockel wohl nicht so im Griff. Die angezeigten Uhrzeiten sind die an der US West Küsten (Silicon Valley). Da sind dann noch 9 Stunden dazu zu rechnen damit es für Deutschland stimmt.

Gedanke...

...kann es so einfach sein:

Gesundheit (Körper & Geist) = Pawlow (der mit den Hunden) + Sport (das mit dem Bewegen)

Ist mir eben so eingefallen, nachdem ich vom Jenner - mehr dazu später - zurück kam.

Endlich...

So. was lange währt, kommt endlich an: Ein paar (schlechte) Fotos gibt es unter http://www.flickr.com/photos/57922291@N03/sets/72157625760447783/ zu sehen. Das Wetter ist bombisch, man sollte auf den Jenner fahren. Aber ich habe eine bleierne Müdigkeit in den Knochen... Vielleicht in einer Stunde. Wer will Sonntags schon um 8:00 aufstehen?

Samstag, 22. Januar 2011

Nach einer Woche oder so...

Tzja,

ich dachte ich komme öfter zum Schreiben. Wie machen das nur die Leute (www.vowe.net, aus DA, sehr lesenswert und netter Mensch) die täglich mehrere gehaltvolle BLOGs von sich geben?

Also in Stichpunkten, zu mehr komme ich wirklich nicht:
  • Es ist wie in der Schule - mit Hausaufgaben, Abschreiben und Anwesenheitspflicht
  • Die Gegend ist, wenn man sie sehen kann, nett
  • Es gibt noch viel zu sehen und zu tun
  • Man fühlt sich hier gegängelt. Ausgang bis 22:00, mit Genehmigungsschein ausnahmsweise bis 23:00
  • Urlaub gibt es maximal für eine Nacht - wenn der Partner mal zu Besuch kommt
  • Alles was man so als Laie über Kurschatten vermutet ist falsch, aber nicht immer
  • Bilder werden gerade nach Flickr geladen
  • Das WLAN hier ist Scheiße - weder geht Torrent um die neueste 'House M.D.' Folge zu ziehen, noch kann man den Flickr Uploader benutzen. Auch UseNext ist gesperrt. Und außerdem wird zensiert; Seiten die wer auch immer mit 'SEX' markiert hat, werden nicht geladen. Feierabend. Ob das auch so in den AGB's steht? Sogar die, an sich harmlose, playboy.com Seite. Bin ich froh das ich meinen USB-Mobil-Funk-Stick dabei habe. Da geht alles, kostet nur 2 EUR am Tag, ist dafür aber krachlangsam.
  • Einigen der Männer und Frauen sollte man Leuprorelin ins Essen tun. Ich kann das Wort französisch bald nicht mehr hören
  • Das System will betrogen werden
So genug für heute. Der Dr. House lädt noch 6-7 Stunden und wenn der Flickr upload fertig ist, gebe ich die Adresse der Bilder durch. Alle Bilder sind mit 'heinergoeskuring' markiert (getagged) - danach kann man Sie bei flickr.com auch suchen.

Ach und die Losungen sind immer mal wieder gut zum Nachdenken (www.losungen.de, oben rechts in der Ecke, den Rest der Seite einfach nicht beachten).

Sonntag, 16. Januar 2011

Die Anreise war eigentlich Problemlos. Nur sollte man besser nicht die Option "kürzeste Route" im Navi anhaben, sonst sieht man wieder besseres Wissen was von der Gegend:


Allerdings: Die Landschaft zwischen Würzburg und Nürnberg hat schon was für sich...



Ja - ich bin auch schon mal schnell gefahren. Aber die Winterreifen-Sperre hatte schlussendlich doch das sagen. Abe so ganz richtig ist das Bild auch nicht - oder mein Tacho geht erheblich, wie ich letztens gemerkt habe (ich sag nur 137), vor.


Und die letzten zwei sind wohl eher für die Radfahrer (:-) von Interesse:


Strategie

Dann ist man hier, guckt sich den Laden an und fragt sich
  • Ehrlich sein - und schon gibt's Stress (schon erlebt)?
  • Sich dem System angepasst verhalten - Den Weg des geringsten Widerstands gehen (alle sind zufrieden und das System funktioniert)?
  • Einfach nur die Zeit genießen - so gut es eben geht (kommt auch nix bei raus)?
Ist halt eine Gesundheitsfabrik hier.

Sonntag, 9. Januar 2011

Nein, das bin nicht ich...

Aber es schreckt einen schon, wenn einen Google mitteilt man wäre verstorben. Gefunden hier:





Freitag, 7. Januar 2011

Hmmm...

Ja, da sitzt man nun und denkt was wird das werden - 6 Wochen und man weiss nicht was auf einen zukommt.