naja, es haben sich viele Dinge geklärt.
Im November 2011 bin ich aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Es war kein Zusammenleben mehr mit Angela (Frau) und Paula (Kind) möglich. Das hat mich so umgehauen, das ich kurz drauf in stationärer psychosomatischer Behandlung war.
Angela hat mir dann erklärt das Sie aus unserem gemeinsamen Haus ausziehen wird.
Ende April 2012 war es dann so weit.
Ich bin im Mai 2012 ausgezogen und wohne jetzt in einer 3ZKB in Darmstadt zur Miete.
Das Haus wurde im Juli 2012 verkauft.
Meine Tochter hab ich seit April 2012 nicht mehr gesehen.
Ich wahr Weihnachten 2012/2013 im buddhistischen Kloster, das hat mir gut getan.
Mit meiner Depression kann ich jetzt schon besser umgehen.
Woran ich noch arbeiten muss ist meine Erledigungsblockade.
Heiner goes Kuring
Samstag, 16. März 2013
Samstag, 26. Februar 2011
Und es gibt es doch...
...an diejenigen, denen ich davon erzählt habe: Es gibt es ja tatsächlich online. Und zwar hier.
Freitag, 25. Februar 2011
Wieder daheim...
...und alles wird Gut. Daheim ist es eben doch am schönsten. Auf Job war ich heute auch schon mal für zwei Stunden und habe das nötigste veranlasst. Offen geblieben sind für mich noch drei Dinge. Diese will ich im Sommer nachholen. Vielleicht hat ja jemand (P?, C?, R?, Y?, D?) Interesse mitzumachen:
- Besteigung des Grünstein - diese war Wetter- und Zeit-technisch am Ende nicht mehr möglich
- Ausflug zum Malerwinkel - auch hierfür blieb keine Zeit. Obwohl ich das schon gerne mit R gemacht hätte.
- Bootsfahrt nach St. Bartholomä (und evtl. einmal an und um den Obersee) - leider war die Schifffahrt wegen zugefroren eingestellt.
- Besuch des Kehlsteinhauses
Dienstag, 22. Februar 2011
The Day after...
So, Angela ist wieder gut daheim angekommen. Ihr Besuch hier war sehr schön und eine nette Abwechslung. Wir haben viel unternommen, doch leider war/ist der Königssee zugefroren und die Schiffahrt eingestellt.
Momentan schneit es wieder wie aus Eimern - nach St. Bartholomä, dem Malerwinkel und auf den Grünstein werde ich wohl nicht mehr kommen. Aber vielleicht komme ich im Sommer privat wieder hierher. Dann besteige ich den Grünstein, den Malerwinkel und hole die Schifffahrt nach.
Für heute ist mein Programm bis auf die BuDe Gruppe erledigt, ich sitze in der Cafeteria und erledige den zur Abreise notwendigen Schreibkram.
Momentan schneit es wieder wie aus Eimern - nach St. Bartholomä, dem Malerwinkel und auf den Grünstein werde ich wohl nicht mehr kommen. Aber vielleicht komme ich im Sommer privat wieder hierher. Dann besteige ich den Grünstein, den Malerwinkel und hole die Schifffahrt nach.
Für heute ist mein Programm bis auf die BuDe Gruppe erledigt, ich sitze in der Cafeteria und erledige den zur Abreise notwendigen Schreibkram.
Samstag, 19. Februar 2011
In der Zwischenzeit...
...ist viel und doch nicht so viel passiert. Nächsten Donnerstag geht es nach Hause. Die ganzen Abschiedszeremonien setzen jetzt so langsam ein. In der Stationsversammlung: Wie war es (Gut entspannend und Überfällig), was nehme ich mit nach Hause (13 KG weniger und einen vollen Akku) und was habe ich anzumerken (Diverses - dafür gibt es so Meckerkärtchen. Aber das will ich doch lieber mit der Meckertante besprechen). Auch Frau Dr. K. gab sich die Ehre und bat darum auch mal was positives über das Haus zu berichten. Scheinbar gibt es ein kleineres Image-Problem hier. Ist eigentlich klar: Jeder dem es gefallen hat, wird das als normal empfinden und nichts schreiben. Wer aber was zu meckern hat, der sagt das meistens auch.
Sehr angenehm überrascht war ich davon, dass sich Frau Dr. K von mir extra, explizit und persönlich verabschiedet hat. Sie kam dafür sogar noch in das Büro meiner Betreuerin, das ziemlich weit 'vom Schuss' liegt.
Gestern Abend fand dann noch eine Vorführung von Stammes-Riten der Eingeborenen statt. Diese bestand zum großen Teil aus Schenkelklopfern, Fußaufstampfen und unartikulierten Jauchzern. Kombiniert mit Tonsignalen die auf metallisch glänzenden Blechtröten hervorgebracht wurden. Wie können 3 Eingeborene nur solch einen Krach machen? Scheinbar wurde das Telefon hier erst relativ spät eingeführt.
Ich muss hier weg, bevor ich mit zu sehr assimiliere. Immerhin habe ich es bislang eisern geschafft, zu nichts und niemanden "Grüß Gott" zu sagen. Aber die latente Gefahr ist gegeben.
Frau E kommt von heute bis Montag zu Besuch. Ich stehe schon so halb in den Startlöchern um nach Salzburg zu fahren. Dort werde ich Sie am HBf abholen.
Wenn ich ehrlich bin schreibe ich diesen Blog-Eintrag auch nur, um nicht eine halbe Stunde frierend in SZ am Gleis stehen zu müssen.
Sehr angenehm überrascht war ich davon, dass sich Frau Dr. K von mir extra, explizit und persönlich verabschiedet hat. Sie kam dafür sogar noch in das Büro meiner Betreuerin, das ziemlich weit 'vom Schuss' liegt.
Gestern Abend fand dann noch eine Vorführung von Stammes-Riten der Eingeborenen statt. Diese bestand zum großen Teil aus Schenkelklopfern, Fußaufstampfen und unartikulierten Jauchzern. Kombiniert mit Tonsignalen die auf metallisch glänzenden Blechtröten hervorgebracht wurden. Wie können 3 Eingeborene nur solch einen Krach machen? Scheinbar wurde das Telefon hier erst relativ spät eingeführt.
Ich muss hier weg, bevor ich mit zu sehr assimiliere. Immerhin habe ich es bislang eisern geschafft, zu nichts und niemanden "Grüß Gott" zu sagen. Aber die latente Gefahr ist gegeben.
Frau E kommt von heute bis Montag zu Besuch. Ich stehe schon so halb in den Startlöchern um nach Salzburg zu fahren. Dort werde ich Sie am HBf abholen.
Wenn ich ehrlich bin schreibe ich diesen Blog-Eintrag auch nur, um nicht eine halbe Stunde frierend in SZ am Gleis stehen zu müssen.
Samstag, 5. Februar 2011
Ahornkaser...
...ist genial. Und hat lekker Apfelstrudel mit Vanillje. Einer muss auch mal erlaubt sein. Morgen planen wir den Ligeret-Rundweg + Einkehr. 2h Gehzeit laut Schild.
Gut das ich jemanden dabei habe der sich hier auskennt, weil er im Sommer schon mal da war.
Ich trinke keinen Alkohol mehr und habe Leberwerte wie ein junger Gott. Oder die haben meine Blutprobe vertauscht. Dafür wird an meinen Leokzyten rumgenörgelt - die sind auf 3.98 statt auf den vorgeschriebenen 4 oder mehr. Hilfe - ich muss sterben.
Gut das ich jemanden dabei habe der sich hier auskennt, weil er im Sommer schon mal da war.
Ich trinke keinen Alkohol mehr und habe Leberwerte wie ein junger Gott. Oder die haben meine Blutprobe vertauscht. Dafür wird an meinen Leokzyten rumgenörgelt - die sind auf 3.98 statt auf den vorgeschriebenen 4 oder mehr. Hilfe - ich muss sterben.
Mittwoch, 2. Februar 2011
OT: die Riemannhypothese...
...muss nicht unbedingt richtig sein. Das Papier von Odlyzko über die de Bruijn-Newman Konstante stimmt einen schon nachdenklich.
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